Das Konzept des Medienprojektes

2000 Jahre Christentum

I. Der Millenniumswechsel

2000 Jahre Christentum

Ästhetisches Lernen

Religionspädagogische Herausforderung

Erinnern und Gedenken

Identität-Relevanz-Dilemma

Veranstaltungsformen

II. Vernetztes Lernen im Internet

Didaktische Möglichkeiten

2000 Jahre Christentum im Internet

Vernetztes Lernen in der Erwachsenenbildung

Weitere Informationen

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"2000 Jahre Christentum"

Ein Medienverbund zum Millenniumswechsel

I. Der Millenniumswechsel

Ein Blick in die bundesrepublikanische Blätter- und Medienlandschaft des 1. Halbjahrs 1999 zeigt, dass die Spannbreite der Auseinandersetzung mit dem nahenden Millenniumswechsel reicht von der Beschwörung teilweise apokalyptisch anmutender Zukunftsszenarien in prospektiver Sicht bis hin zu den unterschiedlichsten Rückblicken auf geschichtliche Ereignisse und Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrhunderte in eher retrospektiver Sicht. Auffallend wenig wird dabei Bezug genommen auf das Datum, das doch allen Feierlichkeiten und Aus- und Rückblicken den eigentlichen Anlaß und die Begründung gibt: die mit Jesus Christus ansetzende und bis heute weiterwirkende Christentumsgeschichte. Ein Paradox, dass mancherorts kirchlicherseits zum Verzicht auf die Beteiligung an den vornehmlich säkular ausgerichteten Jahrtausendfeiern oder zu einer gesonderten Vorbereitung auf das Jahr 2000 zu führen droht.

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2000 Jahre Christentum

Vor diesem Hintergrund kann der von Seiten der ARD angebotene kirchen- (oder besser: christentums-)geschichtliche Rückblick auf 2000 Jahre Christentum aus Sicht der religiös-theologischen Erwachsenenbildung nicht hoch genug eingeschätzt werden1. In 13 Folgen erzählt die Sendereihe ab dem 7.November 1999 wöchentlich bis zum 13. Februar 2000 von der wechselhaften Gestaltung der christlichen Botschaft durch Menschen und Ereignisse vor dem politischen, sozialen und kulturellen Hintergrund der Geschichte. Sie erzählt von einer langen und wechselvollen Vergangenheit, angefangen von der ersten Verkündigung der Gottesherrschaft bis hin zu den kirchlichen Entwicklungen und Perspektiven unserer Zeit. Die Botschaft des Jesus von Nazareth bietet dem Einzelnen und der Gemeinschaft zu jeder Zeit eine Alternative und Perspektive, die ihr Handeln auslösen und beflügeln kann. Sie bietet eine Antwort auf elementare Fragen nach der Stellung des Menschen in der Welt, aber auch immer wieder neue Fragen auf alte Antworten. Mit ihr kam eine neue Dynamik und ein neues Kontinuum in die Welt.

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Ästhetisches Lernen

Die angesprochene Ästhetisierung weiter Lebensbereiche hat zugleich auch zu veränderten Wahrnehmungs- und Lerngewohnheiten geführt. In der aktuellen Diskussion der Weiterbildung gilt Ästhetisches Lernen als zukunftsweisende Form produktiven Lernens und Lehrens, das in dreifacher Perspektive als ‘Lernen über Ästhetik’, ‘Lernen mit Hilfe von Ästhetik’ und als ‘Ästhetik des Lernens’ bestimmt wird.2 Das mit prominenter wissenschaftlicher Begleitung und didaktischer Beratung entstehende ARD-Projekt "2000 Jahre Christentum" trägt den veränderten Lerngewohnheiten Rechnung, indem die telegene Sendereihe nur ein - wenn auch zentraler - Bestandteil eines multimedial angelegten Medienverbundes ist, bestehend aus Videokassetten, Begleitbuch, Reader, CD-ROM, Dia-Serie, Audio-Disk, Referenten- bzw. Unterrichtsplanungshilfen und einem virtuellen Lernsystem. Dieses Begleitmaterial dient der persönlichen Vertiefung des Gesehenen, aber auch der aktiven Auswertung durch interessierte Gruppen in Gemeinden, Schulen und Seminare.

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Religionspädagogische Herausforderung

In der Sicht nicht nur skeptischer Zeitgenossen ist unsrere Zeit durch eine Ästhetisierung des Lebensgefühls bei gleichzeitiger kultureller Amnesie und Nivellierung des Geschichtlichen und geschichtlich Bedeutsamen gekennzeichnet, mit einhergehender Auflösung von Glaubensidentität und Wertorientierung. Dies - mit gutem Recht - zu beklagen, ist das eine, diese Zeit-Zeichen als religionspädagogische Ausgangssituation wahrzunehmen und als Herausforderung anzugehen aber eine weitere Möglichkeit. Dabei bietet aus Sicht der Autoren der ARD-Medienverbund "2000 Jahre Christentum" über die Gelegenheit, den Jahrtausendwechsel auch erwachsenenbildnerisch zu katalysieren die Chance, die gerade skizzierten Zeit-Zeichen ernstzunehmen und in neuen sogenannten ‘pastoralen Zwischenräumen’ (M.N. Ebertz) den heutigen Hörer des Wortes / Seher des Bildes auf neue Weise zu erreichen.

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Erinnern und Gedenken

Indem der Medienverbund anläßlich der Jahrtausendwende die Aufmerksamkeit auf die 2000-jährige Christentumsgeschichte lenkt, ruft er - wider den schleichenden Geschichtsverlust - ins Bewußtsein, dass Judentum und Christentum sowie die von ihnen geprägten Kulturen ganz wesentlich von einer Praxis der Erinnerung und des Gedenkens leben - und dies nicht nur in distanziert kognitiv-retrospektiver, sondern vor allem in dezidiert normativ-prospektiver Hinsicht. Erinnerung und Gedenken sind die Grundlage dafür, Maßstäbe und Prinzipien für das kollektive Handeln und Selbstverständnis einer Kultur und Religion zu begründen, indem sie Vergangenheit vergegenwärtigen und demonstrieren, wie geschichtliche Ereignisse und Entwicklungen in die Gegenwart übergehen, ein Teil von ihr werden und bleiben. In christlicher Perspektive ist in geschichtlicher Erinnerung anfanghaft und verborgen schon antizipiert, was gerade J.B. Metz mit Bezug auf die Opfer der Geschichte als das in "anamnetischer Solidarität" vollzogene Gottesgedächtnis bezeichnet hat. Ein Gottesgedächtnis das Zukunft eröffnet und als Zukunft behauptet wird.

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Identität-Relevanz-Dilemma

Die Bedeutung der Medienverbundes hat über diese grundsätzlichen Überlegungen hinaus, eine eminent religionspädagogisch-praktische Ausrichtung. Über fast vier Monate und den Jahrtausendwechsel hinweg behandelt er in den verschiedenen Folgen epochenspezifisch im Grunde immer die eine Frage: Wie hat sich Christi Botschaft von der Gottesherrschaft, die sich auf ihn berufende Bewegung, wie hat sich das ‘spezifisch Christliche’, das ‘Proprium Christianum’ in der jeweiligen Zeit übersetzt? Diese auf den ersten Blick spezifisch kirchengeschichtlich akzentuierte Frage enthält bei näherem Hinsehen die Kernfrage religiös-theologischer Erwachsenenbildungsarbeit schlechthin: Wie übersetze ich die Botschaft (für mich, für andere) so, dass sie sowohl identisch (im Sinne von unverfälscht, authentisch, original), als auch in dem jeweiligen Lebensbezug als bedeutsam (relevant, heilsam, befreiend, herausfordernd) erfahren wird? Mit dieser Intention und Frageperspektive kann der Medienverbund vor Ort als hervorragendes Lernfeld religiös-theologischer Bildungsarbeit dienen.

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Veranstaltungsformen

Die multimediale Anlage des Medienverbundes ermöglicht die vielfältigsten pädagogischen Zugänge, die sich strukturell in eine dreigestufte (miteinander verschränkte) Begleitung differenzieren lassen:

  • Bildungsveranstaltungen in Pfarreien, Verbänden, Schulen, Bildungswerken; dazu werden in einigen Regionen Referent(inn)enfortbildungen angeboten werden.
  • Highlight-Veranstaltungen; eine Stafette zentraler Veranstaltungen z.B. in den Bildungswerken, Akademien und Tagungshäusern mit thematischer Fokussierung und prominenter Beteiligung.
  • Ein virtuelles Lernsystem, das über die Betreuung konkreter Lerngruppen, Chat-Möglichkeit und Gästebuch eine multimediale Spurensuche in 2000 Jahren Christentum anregen soll. Ein Angebot, das insbesondere für die Zukunft der Erwachsenenbildung von besonderem Interesse ist.

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II. Vernetztes Lernen im Internet

Mit dem Medienverbundprojekt "2000 Jahre Christentum" sollen auch neue Formen des Lernens erprobt werden. Lernen soll nicht allein durch den didaktischen Verbund diverser Lernmedien optimiert werden, sondern es will die Lernenden selbst in den Lernverbund aufnehmen. In Kommunikation mit anderen entsteht ein Netz des Informationsaustauschs der Teilnehmer, die sich mit je eigenen Fragestellungen zu 2000 Jahren Christentumsgeschichte beschäftigen.

Ermöglicht werden soll dieses ‘vernetzte Lernen’ durch ein Lernsystem im Internet. Das Lernsystem stellt online Informationen zum Thema zur Verfügung, bietet aber darüberhinaus tutorielle Unterstützung und Kommunikationsmöglichkeiten für die Teilnehmer an.

Ziel des ‘vernetzten Lernens’ ist es, Lerninhalte nicht lediglich aufzunehmen und zu reproduzieren, sondern sie relativ selbstorganisiert in neue Zusammenhänge zu integrieren und diese Ergebnisse anderen Teilnehmern wieder zugänglich zu machen. Im besten Fall entsteht so ein Wissensnetz, das mit jedem Wissenszuwachs bei den Teilnehmern neue Fragestellungen aufwirft und neue Verbindungen knüpft.

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Didaktische Möglichkeiten

Die Lernumgebung ist im Internet angesiedelt. Unter der Adresse www.2000-jahre-christentum.de wird eine Oberfläche aufgerufen, die Information, Kommunikation und Steuerung der Lernprozesse sowie die Speicherung und Strukturierung neuen Wissens der Teilnehmer ermöglicht.

  • Selbstorganisiertes Lernen: Das System stellt zunächst in einer Datenbank ein Angebot an aufbereiteten Informationen zur Verfügung, die deutlich über die Inhalte der Sendereihe hinausgehen. Der Nutzer kann hier eigenverantwortlich sein Wissen vertiefen und ein Thema nachbereiten. Die Teilnehmer werden dann eingeladen, ihr Wissen, ihre Fragen in moderierten Lerngruppen einzubringen und sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen.
  • Offene und geschlossenen Lerngruppen: Die Lerngruppen werden von Tutoren betreut, die die Fragestellung und Leitung der Gruppe nach Bedarf sehr offen oder aber enger strukturiert und lernzielorientiert wahrnehmen können. Je nach Zielgruppe erscheinen beide Leitungsformen sinnvoll: Von der offenen Fragestellung und Diskussion bis zum konkreten Arbeitsauftrag an einzelne mit überprüfbarem Lernergebnis, das in einem Arbeitsplan ersichtlich ist.
  • Dokumentation der Lernergebnisse: Lern- und Arbeitsergebnisse bleiben nicht beim Lernenden, vielmehr wird der Wissenszuwachs wieder im Lernsystem für alle zur Verfügung gestellt, Ergebnisse und neue Zusammenhänge werden sichtbar.

Ein virtuelles Lernsystem ermöglicht ein individuelles Nachbearbeiten und Vertiefen eines durch eine Sendereihe angerissenen Themas. Dies kann zeit- und relativ ortsunabhägig geschehen, der Lerner benötigt lediglich Zugang zu einem internettauglichen PC.

Wichtiger noch als die individuelle und selbstorganisierte Vertiefung von Inhalten sind jedoch die kommunikativen Möglichkeiten. Das Lernsystem ermöglicht die Bildung dezentraler Lerngruppen, die thematisch und inhaltlich zusammenarbeiten können. Dabei bleibt die inhaltliche Verantwortung und Leitung in der Verantwortung des Tutors/Lehrers.

Das Lernsystem ermöglicht darüberhinaus die Kommunikation überregionaler Lerngruppen, die in dieser Unmittelbarkeit so sonst nicht stattfinden könnte.

Die Möglichkeit Arbeitsergebnisse zu veröffentlichen und allen zur Verfügung zu stellen dokumentiert den Wissenszuwachs.

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2000 Jahre Christentum im Internet?

2000 Jahre Geschichte des Christentums läßt sich medial sehr gut aufbereiten, wie die Fülle an möglichem Begleitmaterial zeigt. Ist das Thema aber für eine Bearbeitung mittels des Mediums Internet geeignet?

Besteht nicht der Verdacht einer Funktionalisierung des Mediums für ein Thema, das sonst nur wenig Beachtung finden würde?

Drei Anliegen hat das Projekt ‘Vernetztes Lernen’ innerhalb des Medienverbunds "2000 Jahre Christentum":

  • Personaler/emotionaler Bezug: Die globalen Strömungen von 2000 Jahren Christentumsgeschichte sollen rückgebunden werden an den Einzelnen. Wie stehe ich in meiner konkreten Gegenwart zu diesem Christentum mit seiner Vergangenheit, das sich mir heute zeigt? Nicht Schlagworte und Schlagzeilen, wie sie die Sendereihe anreißt, klären meinen Standpunkt, sondern nachhaltiges Vertiefen und Fragen nach den Hintergründen. (Konkretes Themenbeispiel: Wie beeinflussen die Überzeugungen der Reformation mein Glaubensverständnis heute?)
  • Lokaler/regionaler Bezug: Christentumsgeschichte schlägt sich nieder im kulturellen Umfeld ganzer Regionen, die durch Zeitströmungen, religiöse und ideologische Vorstellungen beeinflusst werden. Die Vielfalt und Facetten einer Entwicklung können von verschiedenen Seiten eingebracht und gebündelt werden. (Konkretes Themenbeispiel: Hexenverfolgung in der Region des Erzbistums Köln im 17. Jhdt.)
  • Überregionaler Bezug: 2000 Jahre Christentum prägten das christliche Abendland und erzeugten abendländische Identität. So findet sich die lokale Ortsgemeinde eingebunden in die globalen Strömungen der Epochen der Kirchengeschichte, diese Strömungen können in überregionalen Lerngruppen nachvollzogen werden. (Konkretes Themenbeispiel: Conquista und Mission)

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Vernetztes Lernen in der Erwachsenenbildung

Kirchengeschichtliche Themen stehen in dem Dilemma, dass sie zwar durchaus als kulturell bedeutsam, für die eigene religiöse Identität aber als nicht (mehr) relevant erscheinen. Ziel kirchlicher Erwachsenenbildung ist es aber, den zeitgenössischen Standpunkt des heutigen Christen auch in seiner Geschichtlichkeit zu spiegeln um gegenwärtige Bedingungen und Einstellungen im Blick auf die Vergangenheit zu relativieren.

Eine Bearbeitung eines theologisch-geschichtlichen Inhalts mit dem Ziel einer Vernetzung der persönlichen Erfahrung mit anderen Wissenszusammenhängen kommt diesem Bedarf einer Verortung religiöser Identität in einem Gesamtkontext in mehrfacher Hinsicht nach:

  • Vernetztes Lernen hält an zur Vertiefung von Fragestellungen, ermöglicht eine deutliche Ausweitung der Recherchemöglichkeiten und eine Informationsvertiefung in eigener Verantwortung.
  • Vernetztes Lernen fördert den kommunikativen Austausch mittels eines relativ neuen Mediums. (Medien-)pädagogisch bedeutsam ist die Einübung in eine neue Kommunikationsform. Dennoch steht nicht das Medium Internet selbst im Mittelpunkt, sondern das Thema, das von verschiedenen Seiten erörtert wird. Aufgabe des Tutors ist es diese Erörterung zu strukturieren, Arbeitsaufträge zu erteilen und Ergebnisse einzufordern.
  • Vernetztes Lernen ermöglicht die Einbindung individueller Biographien in überregionale und geschichtliche Zusammenhänge. Europaweit agierende und kommunizierende Lerngruppen sind denkbar und möglich, konkrete Orte der Kirchengeschichte sind kommunikativ erfahrbar. Ergebnisse, Meinungen, Stellungnahmen können öffentlich werden.

Mit dem Medienverbund "2000 Jahre Christentum" eröffnen sich Chancen für die kirchliche Erwachsenenbildung christentumsgeschichtliche Zusammenhänge partiell oder umfassend in den Bildungsarbeit einzubringen und durch Vernetzung mit lokalen und Gegenwartsbezügen für die TeilnehmerInnen relevant zu machen.

Neben den Begleitveranstaltungen in Gemeinden und Verbänden werden ausführliche Fortbildungen für Multiplikatoren zum Medienverbund und zum Lernsystem im Internet nach der Sommerpause angeboten.

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Für weitere Informationen stehen Ihnen zur Verfügung:

 

Ralf Diessner

Abteilung Medien des Erzbistums Köln

Tel: 0221/1642-1407 Fax: 0221/1642-1364

diessner.medien@erzbistum-koeln.de

und

Dr. Holger Dörnemann

Abteilung Erwachsenenbildung des Erzbistums Köln

Tel: 0221/1642-1533 Fax: 0221/1642-1221

doernemann.bildung@erzbistum-koeln.de

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